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                        Deutsche Varietäten im Kontakt: 
                                Grenzen und Methoden

                    Arbeitstagung vom 17. – 19. November 2011
                  Freie Universität Bozen
                        Universitätsplatz 1
                          Raum  A1.01       


Im Zentrum der Tagung soll das Verhältnis von Standard und Dialekt stehen, wobei insbesondere Grenzregionen in den Fokus der Betrachtungen gerückt werden, d. h. Regionen, in denen die deutsche Sprache über die Außenränder ihres einsprachigen Verbreitungsgebietes hinausragt und in einen mehrsprachigen Kontext eingebettet ist. Des Weiteren werden methodische Herangehensweisen im Mittelpunkt stehen, die zur Analyse komplexer Standard-Dialekt-Konstellationen herangezogen werden können. Geografisch konzentriert sich die Tagung auf den Alpenraum im weitesten Sinne. Daneben sind aber auch Beiträge zu weiteren europäischen Grenzregionen vorgesehen, deren sprachliche Situation ähnlich komplex ist. 

Die Veranstaltung ist als Kick-off für das am Kompetenzzentrum Sprachen der Freien Universität Bozen startende Forschungsprojekt „Varietäten des Deutschen“ gedacht, das sich dem Miteinander von Dialekt, Standard und Mehrsprachigkeit in Südtirol widmen wird. Sie soll somit dazu beitragen, mittels einer dokumentierten Datenlage aus Grenzgebieten eine Beschreibungsebene für die komplex erscheinenden Standard-Dialekt-Konstellationen zu finden.  

                           

                         Varietà del tedesco in contatto

                        Convegno dal 17 - 19 novembre 2011
          Libera Università di Bolzano
                 Piazza Università, 1
                        Aula A1.01
        

Punto centrale del convegno è il rapporto tra tedesco standard e dialetto; più precisamente l’attenzione sarà focalizzata sulle regioni di confine, regioni nelle quali la lingua tedesca si espande oltre la propria area di competenza geografica  e linguistica, collocandosi in un contesto plurilingue. Inoltre verranno trattate le modalità di approccio metodologico che possono essere utilizzate nell’analisi delle complesse costellazioni standard/dialetto. L’area geografica presa in esame è principalmente quella alpina in senso lato – sono previsti contributi anche su altre regioni di confine europee di simile complessità linguistica.

Il convegno è pensato come punto di avvio del progetto del centro di competenza lingue “Varietäten des Deutschen”, che si dedicherà ai raccordi tra dialetto, standard e plurilinguismo in Alto Adige.




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